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Die Schattenmärchen

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… bis zur Unendlichkeit, und danach sehen wir weiter!

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Die Höhle

Posted on August 6, 2026August 6, 2026 by admin
Fian saß auf dem verwitterten Baumstumpf unweit der Taverne und starrte auf die wirren Windungen seiner alten Weidenlaute. Die Kälte der Moornebel kroch langsam, aber unaufhaltsam durch seine Kleidung, doch er spürte sie kaum. Sein Kopf fühlte sich an wie ein überfüllter Bienenstock. Es waren nur noch genau zwei Wochen bis zum nächsten Vollmond. Vierzehn Tage. Vierzehn schlaflose Nächte, und er spürte, wie das erst leise Ticken seiner Lebensuhr stetig lauter wurde. 
 
 Jedes sachte Rascheln des herabfallenden Laubs, jedes Knacken im Unterholz ließ seine Ohren zucken und jagte einen Schauer die Wirbelsäule entlang. Seit jenem stillen Morgentee auf der Veranda, als sie ihm so rauh ihre Klaue an die Kehle gepresst hatte, war er unfähig gewesen, auch nur einen wirklich klaren Gedanken zu fassen. Immer wenn er sich zu konzentrieren versuchte, hallten ihre Worte wie ein düsteres Echo in seinem Verstand wider: „Diese Entscheidungen wurden bereits getroffen, und der kleine Barde und Fian verlieren da nie wieder ein Wort drüber.“  Was bedeutete das? Sie hatte gesagt, der Tribut sei nicht aufgehoben, sondern es seien lediglich Entscheidungen getroffen worden, mit denen sie nun leben müssten. Er versuchte krampfhaft, sich einen Reim darauf zu machen. Eine Idee jagte die andere, und alle führten immer wieder an den einen Ort, wo sie das Netz zuziehen würde. Aber andrerseits teilt sie dann wieder Tee und sucht das Gespräch, will seinen Namen haben, irgendwie passt nichts zusammen. Und die ganze Nacht darüber zu brüten hat seinen Geist auch nicht gerade wacher werden, sondern immer wieder zum Schluss kommen lassen, dass Vorsicht im Wald die letzten Tage die ihm blieben nicht unbedingt mehr erfüllen würden. Fian lachte leise und bitter in sich hinein.
 
Seine Finger strichen Saiten seiner Laute und die  die dumpfen, erdigen Töne klangen durch den Morgen. Ja, dachte er sich, für dich werde ich jetzt bald ein neues Heim finden müssen. Aber nicht heute. Er fing an zu spielen, aber irgendwie fand er im Moment einfach nicht mehr die Ruhe und seine Weidenlaute spürte das. Sie wollte einfach nicht. Er seufzte. Ob sie überhapt erstand, wie laut sein Fuchserbe ihm zuflüstert, wie sehr ihr gesamtes Theater mit den Besuchen und dem Aufpassen für ihn ein unbegreifliches, grausames Spiel war – ein Joch, das ihn langsam, aber sicher verrückt machte?
 
Er war ohnehin bereit gewesen zu sterben. Als er ihr an jenem ersten Abend im Wald gegenüberstand, hatte er die Augen geschlossen, sein letztes Lied gespielt und auf den erlösenden Biss gewartet. Er wollte nicht feilschen, nicht betteln. Doch sie war gegangen und hatte ihn einfach zurückgelassen, alleine mit der Ungewissheit. Und jetzt? Sie schleicht seit Wochen um ihn herum und macht sich nicht einmal die Mühe, sich zu verstecken;
Inzwischen spürt er bei allem was er macht diese eisblauen Augen und ihre Aufmerksamkeit im Nacken. Es war, als bewachte sie eine Beute, die sie nicht fressen durfte, nur um vor ihrem Rudel nicht das Gesicht zu verlieren.  Das zermürbt selbst die stärkste Seele irgendwann. Er hat schon überlegt, einfach von den Abgrund zu springen. Er würde fallen, einen kurzer Wimpernschlag absoluten Schreckens, und dann ist es vorbei. Die könnte dann mit seinem zerschmetterten Knochen machen, was immer sie für richtig hielte. Er sog die Luft ein und sie schmeckte nach Regen. Und er könnte schwören, dieser feine Duft Ihrer Fährte lag schon wieder wie ein eisernes Joch über ihm. 
 
Es war am späten Nachmittag, als ein dumpfer, grollender Ton den Boden unter Fians Pfoten erschütterte. Kurz darauf drang das panische Geschrei von Waldkreaturen durch das Dickicht – Ein Erdrutsch. Eine der alten Schieferhöhlen am Rande des Moores, deren Eingänge von nassen Wurzeln und morschem Holz gehalten wurden, war unter dem Gewicht der ewigen Feuchtigkeit eingebrochen. Fian dachte nicht lange nach und machte sich sofort auf den Weg zur Unfallstelle. 
 
Es herrschte dort das nackte Chaos. Mehrere Waldbewohner – darunter eine verzweifelte Dachsmutter – liefen kopflos im Kreis. „Sie sind da drinnen!“, schrie jemand. „Der Tunnel ist dicht, und das Geröll rutscht weiter nach!“
 
Normalerweise Fian auf die kräftigen Wölfe oder die eher praktischen Füchse gewartet.  Aber heute beschloss er, dass er etwas unternehmen müsse. Was sollte er denn verlieren, sei Leben vielleicht? Ob heute, gestern, oder morgen, das schien einfach nicht mehr wichtig zu sein. Sein eigenes Leben war ihm in diesem Moment ohnehin völlig gleichgültig. Was war schon der Tod eines kleinen Barden wert, dessen Tage bereits gezählt waren? Ohne auf die Warnungen der Umstehenden zu hören, warf er seine Laute ins feuchte Moos und kroch auf allen vieren in den engen, staubigen Spalt, der noch offen stand. Drinnen war die Luft schwer von erstickendem Staub und dem Geruch von zerriebener Erde. Der Gang war extrem eng.
 
Fian schob sich tiefer hinein, sein Herz hämmerte mit einer Kraft, die er noch nie zuvor gespürt hat – es war das pure Leben, das er erlebte.  Noch einige Meter, und dann fand er sie: Junge Eichhörnchen, stumm vor Entsetzen, eingeklemmt zwischen zwei schweren Steinplatten. Mit der ganzen Kraft derer die nichts zu verlieren haben, stemmte Fian die obere Platte hoch. „Schnell! Kriech raus!“, keuchte er. Die Kinder gehorchten, schlüpfte unter seinem Arm hindurch und flohen in Richtung Tageslicht.
 
Fian wollte gerade die Steinplatten fallen lassen, als sich tief über ihm das Erdreich erneut bewegte. Ein trockenes, lautes Kracks fuhr durch die Höhle Gebälk. Tonnen von nassem Schlamm und Schiefergestein rutschten nach. Fian versuchte, sich zurückzuziehen, doch er war zu langsam. Eine schwere, scharfkantige Steinplatte stürzte herab und begrub seine Beine unter sich. Ein brennender, sengender Schmerz, schoss durch sein linkes Bein. Er war eingeklemmt. Gefangen im eisigen Grab des Waldes. Und dann begann es zu allem Überfluss zu regnen.
Erst waren es nur vereinzelte, schwere Tropfen, die dumpf auf den Schlamm über ihm klatschten. Doch dann zeigte die Natur iihre unerbittlichen Klauen – ein unbarmherziger, eiskalter Regen zog auf, und sammelte sich in der der eingestürzten Höhle und füllte zusehens denn Spalt, in dem Fian gefangen lag. Und das Wasser stieg schnell es war eisig, schlammig und roch nach Verwesung und Tod aus den Mooren. 
 
Fian versuchte verzweifelt, den schweren Stein von seinen Beinen zu stemmen. Er zerrte, schlug mit den Pfoten gegen den Schiefer, bis seine eigenen Krallen an den Pfoten splitterten und bluteten, doch vergebens. Der Stein verweigerte jede nur erdenkliche Bemühung ihn zu bewegen. Das Wasser erreichte seinen Bauch. Dann seine Brust.
„Hilfe!“, wollte er rufen, doch dieser Geruch aus Verwesung und Tod schnürte ihm die Kehle zu. Seine Stimme, die sonst so raumerfüllend in der Taverne klang, wurde im nassen Grab zu einem jämmerlichen, erstickten Nichts seiner selbst.
Der eiskalte Schlamm kroch ihm bis zum Hals. Er musste den Kopf in den Nacken legen, um die Nase über das Wasser zu ziehen, und seine Glieder wurden taub vor Kälte, während der Kampf mit der unendlichen Schwere des Ertrinkens ihr Ende ankündigte. Er war hilflos, ohnmächtig … und hielt inne. Seine melancholische Ruhe zurück. Also so endet es, dachte er bei sich. Nicht auf der großen, tragischen Bühne unter dem Vollmond, besungen von zukünftigen Barden. Sondern stumm, nass und unbemerkt im Schlamm einer namenlosen Höhle. Er schloss die Augen und ließ den Atem entweichen. Das Wasser stieg über seinen Mund. Die Dunkelheit umfing ihn vollständig…
 
Plötzlich explodierte die Finsternis. Ein gewaltiges Reißen, das Knirschen von Stein auf Stein und das brutale Platschen von aufgewühltem Wasser rissen ihn aus dem Schleier seiner Ohnmacht – und im letzten, schwindenden Moment seines Bewusstseins sah er sie: In der schwarzen, schlammigen Fluten erschienen zwei glühende, eiskalte Sterne aus reinstem Glas – Augen, die ihn mit einer unbegreiflichen Wildheit erblickten.  Zwei starke, weiße Pfoten packten ihn im Nacken. Und eine rohe, unbarmherzige Kraft riss ihn aus dem Schlamm. Der Stein, der seine Beine gefangen hielt, wurde mit einem lauten Splittern beiseitegeschleudert. Irgendjemand hatte ihn aus den tiefen der Höhle gezogen, hinein in den strömenden Regen des späten Nachmittags.
Fian stürzte in den Schlamm, hustend, keuchend und das schlammige Wasser aus seinen Lungen speiend. Seine Kleider waren völlig durchnässt, seine Pfoten mit den gesplitterten und blutigen Klauen waren mit Schlamm bedeckt. Er saß einfach nur da, völlig erschöpft, unfähig, sich zu bewegen. Und vor ihm stand sie, diese eine weiße Wölfin. Ihr sonst so makellos weißes Fell war mit Schlamm und Blut befleckt. Sie atmete schwer, ihre Brust hob und senkte sich in einem wilden, unkontrollierten Rhythmus. Und dann geschah etwas, das Fian in all den Wochen ihrer Begegnungen niemals für möglich gehalten hätte. Sie trat einen Schritt vor, hob ihre schwere Pfote und verpasste ihm eine massive, schallende Ohrfeige mitten ins Gesicht.
 
 
Der Schlag traf ihn mit voller Wucht, doch es war nicht die tödliche Klaue, die sein Fleisch forderte. Es war pure Wut, und sie traf so heftig, dass Fian auf der Lichtung im Schlamm landete. Als er sich mühsam aufrichtete und sich die brennende Wange hielt, sah er sie an – und hielt den Atem an. Da war keine erhabene Kälte in den blauen Augen. Ihre Ohren waren flach an den Kopf gelegt, ihre eisblauen Augen bspiegelte sich kein Raubtier, das seine Beute mustert, sondern einfach sie, wie sie ihn vorwursvoll anguckte. Fian verstand die Welt nicht mehr. Der Schmerz, die Kälte und die aufgestaute Wut der letzten Wochen brachen aus ihm heraus. „Warum?!“, schrie er sie an, und seine Stimme krächzte vor Heiserkeit. „Warum tust du das?! Warum rettest du mich, verdammt noch mal?!“ Sie stand regungslos im Regen, das Wasser lief an ihrem Gesicht herunter, doch sie wich seinem Blick nicht aus. „Was soll das alles?“, schrie Fian weiter, und Tränen der Wut mischten sich mit dem Regen auf seinem Gesicht. „Meine Zeit ist doch ohnehin gezählt! Das hast du mir doch oft genug gesagt! Und schleichst seit Wochen um mich herum, beobachtest mich bei jedem Schritt.
 
Du wartest doch nur darauf, dass der Vollmond kommt, damit du dein rituelles Spiel beenden kannst! Warum lässt du mich dann nicht einfach in dieser Höhle mein Schicksal selber wählen?!“ Die Wölfin schloss für einen Moment die Augen, und als sie sie wieder öffnete, war diese eisige blaue Kälte wieder zurück. „Eben… weil“, flüsterte sie, und ihre Stimme war so leise, dass sie fast im Rauschen des Regens unterging. „Was?! ‚Eben weil‘?! Das ist alles, was du zu sagen hast?!“, tobte Fian, während er versuchte, im schlammigen Boden Halt zu finden. „Weißt du eigentlich, wie schlimm das für mich ist? Du schleichst ständig in meiner Nähe herum. Du tust so, als wäre ich dein Eigentum, oder dein kleines, dressiertes Haustier für die Taverne! Und ich sitze da und warte auf den Henker!  Was soll das, bewachst du  deine Beute wie ein fettes Stück Fleisch, damit du vor deinem Rudel und den Ewigen nicht das Gesicht verlierst, weil du mich beim ersten Mal hast laufen lassen?“
 
Die Wölfin machte einen plötzlichen, schnellen Schritt auf ihn zu. Sie beugte sich so tief zu ihm hinab, dass er ihren heißen, schnellen Atem auf seinem Gesicht spüren konnte. Sie tippte ihn herb auf die Stirn. „Mach endlich deine Augen auf, du Blindfisch!“ Ihre Stimme zitterte vor Wut. „Guck doch endlich mal hin, was wirklich da ist! Schau mich an! Und hör verdammt noch mal auf, ständig neue, sinnbefreite Theorien mit d
einem Bardenkopf zu basteln, um dir Dinge zu erklären, die du nicht erlebt hast. Woher will dein kleiner Kopf denn wissen, was wahrhaftig ist, wenn deine Gedanken ständig neue Erklärungen und Bilder für dich malen? Du willst diesen Weg gehen? Dann geh ihn! Du willst lieber jenen gehen? Dann gehe jenen! Du weißt nicht, welcher der vielen Wege der richtige ist? Dann entscheide dich für den Weg zu fragen! Aber es bleibt, wie es ist: Es gibt keinen richtigen oder falschen Weg!  Den hat es nie gegeben, und das ist nun einmal die bittere Wahrheit hinter all deinen bunten Geschichten und Ideen, warum etwas so ist wie es ist!“ Dann drehte sie sich um und ging einfach. Langsam und erhaben. Er starrte ihr nach, sprachlos. Ihrer Worte drangen langsam durch den Nebel seiner Gedanken.
 
Kann es sein, war ihre dauerhafte, scheinbar bedrohliche Anwesenheit vielleicht gar kein Ritus der Jagd? Bevor er etwas erwidern konnte, drehte sie sich abrupt um.  Einige Meter entfernt setzte sich wortlos auf einen nassen, grauen Stein im Regen. Sie sah ihn nicht mehr an. Sie starrte einfach nur stumm in das graue, wabernde Moor hinaus, wärend der Regen unauförlich leise klackend auf das Moos des Waldes fiel. 
Fian wusste nicht, wie langer er so im Schlamm saß, aber die Kälte kroch immer tiefer in seine Knochen, wärend dieser lähmende Zorn in seiner Brust langsam erlosch. Was blieb, war eine gähnende, eisige Leere. Er sah zu der weißen Gestalt hinüber, die auf dem Stein saß und ihn keines Blickes würdigte.
 
Irgendwann fasste er den Mut, und stand mit auf. Jeder Schritt tat weh, sein linkes Bein blutete. Er schleppte sich langsam über das nasse Gras, bis er neben dem Stein stand, auf dem sie saß. Vorsichtig, fast schüchtern, setzte er sich neben sie auf das kalte, feuchte Moos am Fuße des Steins. Sie rührte sich nicht, stellte nicht einmal die Ohren auf und ließ ihn einfach im grauen Dämmerlicht des späten Nachmittags verloren an ihrer Seite sitzen.
 
Nach einer kleinen Ewigkeit, der Regen wusch den Schlamm langsam aus ihrem weißen Fell, drehte sie den Kopf zu ihm um. Ihre eisblauen Augen durchdrangen das fahle Licht der Dämmerung. „Hast du dich wieder gefangen?“, fragte sie leise. Fian blickte hinunter auf seine zitternden Pfoten. Irgendwie er hatte keine klugen Worte, keine Lieder oder Theorien über Dienstpläne der Mondin oder sonst etwas dergleichen, das man sagen könnte. „Nein“, antwortete er ganz leise, und seine Stimme versagte fast. „Ich kann nicht mehr. Ich weiß einfach nicht weiter.“ Nach endlos wirkenden Sekunden, in denen nur das Rauschen des Regens zu hören war, senkte die Wölfin sacht ihr Haupt. Sie sah ihn lange an, mit einem Blick, der tiefer in seine Seele schnitt wie kein Messer es je gekonnt hätte.
 
„Und weiter?“, fragte eben so leise. Fian schloss die Augen, zog die kalte Luft ein,  „Kein einziger Weg, den ich für mich sehen kann, führt wohin.“, antwortete er und legte seine Pfote vorsichtig in ihre Nähe. Sie bemerkte seine Pfote, aber sah ihn einfach nur an. „… und?“, fragte sie. Er senkte seine Ohren, als er sprach: „Ich … Ich kann das nicht alleine. … Und habe einfach angst.“ Er sah sie nach Hilfe suchend an.
 
Schließlich legte sie ihre Pfote sanft auf seine, und antwortete bedächtig: „Schau an, mein kleiner Barde hat eine Entscheidung getroffen und ist bereit, Verantwortung für sein Worte zu übernehmen?“ Er senkte erst seinen Kopf und nickte dann stum. Sie nahm mit der anderen Pfote sanft seinen Kiefer und hob seinen Kopf; ihre eisblauen Augen drangen bis in die Tiefen seiner Seele ein, als sie sprach:  „Du bist nicht alleine. Ich stehe an deiner Seite und werde dich auf diesem Weg führen, wo er für dich auch immer enden wird. Für jetzt aber, leere einfach dein Kopf, lausche dem Regen, er klingt so beruhigend und schön.
Und wenn morgender Tag erwacht, rede ich, und du wirst lernen.“
 
Dann wurde ihr Blick unvermittelt eisig, als eine Kralle aus ihrer sanften Pfote fuhr, und in die seinige schnitt: „Doch wehe dir, wenn du jemals ohne meine Erlaubnis solch ein Wagnis wie dieses eingehst, …“ 

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